QR Code und NFC

Als Kommunikationsbrücke zwischen analog und digital ist das Wichtigste bei der Nutzung von QR Codes und NFC Tags, dass der Verweis (meist eine Internetseite) im Responsive Design programmiert ist. Ansonsten sprichst du den Kunde definitiv falsch an und verärgerst ihn, weil das Gescannte oder Getagte keine Freude bereitet, keinen Nutzen und Service oder Mehrwert bietet. Henry Ford sagte hierzu schon passend, dass dies die schlechteste Art von Werbung ist. Mit deiner DigiCard vereinfachst du den Kunden die Kontaktaufnahme und die Recherche über dein Unternehmen. Du zeigst deinen Kunden aktiv deinen Auftritt im Netz.  Kunden zu begeistern, bedeutet Kunden zu sichern.

 

Der QR Code eignet sich hervorragend, um von sämtlichen Printmedien aufs Internet zu verweisen und ist bestens für den Outdoor Einsatz geeignet. Im Gegensatz zu Strichcodes zeichnet er sich durch eine weitaus höhere Fehlertoleranz aus. Selbst bei einer Verschmutzung von 30 % kann er noch ausgelesen werden. 

QR steht für "quick response", also "schnelles Antworten". 1994 wurde der QR Code von den Japanern zur Markierung von Baugruppen für die Logistik in der Automobilbranche erfunden. Im Jahr 2014, also erst 20 Jahre später, gewann der Erfinders den Publikumspreis des Europäischen Erfinderpreises des Europäischen Patentamtes. Jetzt erst werden also die Vorzüge des QR Codes erkannt. Mit der Verbreitung mobil optimierter Internetseiten wird er immer beliebter werden, denn er ist die perfekte Kommunikationsbrücke zwischen analog und digital. Und das ist auch die wichtigste Funktion des QR Codes.

NFC steht für "near field communication", also "nahe beieinander Kommunikation". Eine Übertragung von Daten bei einem Abstand von wenigen Zentimetern. Als Anwendungen eignen sich bisher der Austausch zwischen zwei mobilen Endgeräten, das bargeldlose Bezahlen, Informationsübertragung von Plakaten oder auch die Verwendung als Zugangskontrolle (Maut, Skipass, oder Veranstaltungen). In Deutschland ist der neue Personalausweis mit der NFC Technik ausgestattet.

Kommunikationsbrücke von analog zu digital
Kommunikationsbrücke von analog zu digital - Quelle: Fotolia_51571212_M

Um Daten mit NFC zu tagen, benötigst du ein NFC-fähiges Endgerät. Für eine uneingeschränkte Nutzung sind dies mobile Geräte mit Android Betriebssystem. Android nutzt die Technik bereits seit 2005, neue Modelle sind nahezu alle damit ausgestattet. Geräte mit iOS Betriebssysteme sind zumindest eingeschränkt NFC-fähig. Seit dem iPhone 6 kann der integrierte NFC Chip für ein elektronische Bezahlen genutzt werden.  BlackBerry stattet seit 2011 ihre Modelle mit NFC Technik aus.

Um auf den Verweis des QR Codes zu gelangen, benötigt man eine QR Code Reader App. Das Angebot ist reichlich. Unser Favorit ist der i-nigma QR Code Reader von 3GVision:

i-nigma icon
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